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MPEG-4

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MPEG-4-Video Standard Seite 67 von 103 Technische Informatik 10.10.2003 5.2.2   Physikalische Struktur Alle   gespeicherten   Daten   sind   in   sogenannten   Atoms   hinterlegt,   ein   Container bestimmten  Typs  und  Länge.  Oben  erwähnte  Synchronisierungspunkte  sind  z.B.  vom Typ stss und beinhaltet eine Auflistung der Tables (in aufsteigender Reihenfolge), und die  Nummern  der  Random  Access-Samples.  Atoms  könne  andere  Atome  enthalten, fungieren   als   Container   oder   beinhaltet   Felder   unterschiedlicher   Regeln.   Samples werden   in   einem   Mediendaten-Atom   vom   Typ   mdat   gespeichert,   Metadaten   der Präsentation in einem Atom vom Typ moov (Abb.33) und ungenutzter Dateispeicher in Atomen  Typs  free  (bzw.  skip).  moov  besitzt  ein  header-Atom  und  einen  Satz  von Tracks. Movie (Metadaten) Track Media Media-Information Sample-Table Media-Header Media-Handler Video-Header Data-Information Refs (URLs) Chunk Map Comp.Time Descriptions Chunk Offset Decode Time Key-Frames Size Map mdia mdhd hdlr dref vmhd stac ctts stco stss stsd stts stsz Priority Map stdp Abb.33  Aufbau u. Beziehungen zwischen unterschiedlichen Atomen Der  Movie-Header  (mvhd)  liefert  die  Grundinformationen  einer  Präsentation,  wie  z.B. den  Zeitpunkt  der  letzten  Bearbeitung  und  seine  Gesamtdauer.  Die  Metadaten  eines jeden   Tracks   stehen   im   trak-Atom,   einer   Sammlung   vieler   Atome,   welche   die genutzten Medien und deren Handhabungen beinhalten. Es gibt vier wichtige Strukturen innerhalb eines jeden trak-Atoms, das ist zum einen die Bearbeitungsliste (Edit List), Referenzinformationen (gibt an wo die Mediendaten gespeichert sind; externe Dateien werden   über   URLs   referenziert),   Handler-Informationen   (erste   Stufe   der   Daten- Differenzierung)   und   der   Sample-Table,   der   detaillierte   Informationen   über   jeden Sample (AU) liefert. Tables sind zwar strukturiert wie Atome aber formatiert als Tables. Um   diese   so   kompakt   wie   möglich   zu   halten,   werden   Reduzierungstechniken   wie Chunks     eingesetzt,     bei     denen     dieselben     Sample-Merkmale     von     Mediendaten zusammengefasst werden. Das  letzte  wichtige  strukturelle  Konzept  stellt  der  Sample-Descriptor  dar.  Ein Terminal muss genaue Kenntnisse über die Decodierung eines jeden Tracks haben, z.B. ob ein Audio-Strom   als   AAC   (Advanced   Audio   Coding)   oder   HVXC   (Harmonic   Vector
  
Datenformate im Medienbereich: Digitale Signalformen, Datenreduktion, MPEG, Metadaten, Fileformate, AVI, Quicktime, MXF
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Siehe auch:
Digitale Film- und Videotechnik. Filmeigenscha...
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