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MPEG-4

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MPEG-4-Video Standard Seite 15 von 103 Technische Informatik 10.10.2003 Part 9: Reference Hardware Description Beschreibung  für  MPEG-4  Tool  für  Hardware  in  VHDL  (Very  High  Speed  Integrated Circuit Hardware Description Language). Part 10: Advanced Video Coding (AVC)   Ein  neues  Videokodierungsverfahren  des  Joint  Video  Teams  (JVT)  das  auch  Teil  der H.264- bzw. H.26L-Entwicklung ist. Darüber hinaus  gibt es noch eine Reihe Extensions für den System- und Videoteil (in der  Entwicklung  und  z.T.  fertiggestellt),  die  dem  MPEG-4  Standard  als  Erweiterung (abwärtskompatibel)  beigefügt  werden  können.  (Für  den  Audioteil  und  das  DMIF  sind keine Erweiterungen vorgesehen). Hier ein paar Beispiele: Erweiterte BIFS mit neuen Nodes für eine verbesserten Kompatibilität zu VRML, sowie die Möglichkeit zur Steuerung des Verhalten von Objekten mit Hilfe von Makro. Zudem soll die BIFS-Datenkomprimierung, insbesondere von Mesh- und Array-Daten, verbessert werden. Extensible  MPEG-4  Textual  Format  (XMT),  welches  eine  textuelle  Syntax  für MPEG-4-Szenen-Beschreibungen  ist.  Autoren  von  MPEG-4-Inhalten  ermöglicht es den Austausch von Inhalten und vereinfacht die Zusammenarbeit mit X3D und SMIL. AFX   (Animation   Framework   eXtension)   soll   eine   erweiterte   Sammlung   von Effekten und Kodiertechniken bieten. Fine  Grain  Scalability  für  eine  deutlich  bessere  Skalierbarkeit  der  Videoqualität durch Hinzufügen oder Entfernen von Layern mit Extra-Informationen. Core Studio Profile mit sehr hohen Bitraten von mehreren hundert MBits/s Digital  Cinema  ein  neues  Anwendungsgebiet  mit  verlustfreier  Kodierung  wird untersucht. Audio-Extensions zur Steigerung bestehender Kapazitäten. Zusammen  mit  dem  Web3D-Konsortium  wird  weiter  an  der  Kodierung  von  2D und 3D-Animationen gearbeitet. Multi-User-Worlds (in Planung) soll Rahmenbedingungen z.B. für Multikonferenzen schaffen. 2.4.5   Architektur Die komplexe Architektur soll anhand unterer Graphik illustriert werden. Hierbei kann die Struktur von MPEG-4 als Schichten- oder Ebenenmodell interpretiert werden. MPEG-4 sieht  vor,  dass  ein  Datenstrom  vom  Server  zum  Client  (Downstream)  oder  vom  Client zum Server (Upstream) diese Ebenen durch- laufen muss, bis er tatsächlich versendet und  wiedergegeben  werden  kann.  Das  Schichtenmodell  besteht  im  wesentlichen  aus drei Schichten, der Transport-, der Synchronisations- und der Kompressionsschicht mit ihren    jeweiligen    Schnittstellen.    [Geb01]    Die    Transportschicht    besteht    aus    zwei Multiplexing-Schichten, aus dem DMIF-Layer und dem TransMux-Layer. Die Transport- Schicht  realisiert  eine  möglichst  optimale  Versendung  der  Daten  ohne  viel  Overhead. Hierfür  wurde  das  Delivery  Multimedia  Integration  Framework  (DMIF  –  Kapitel  5) eingeführt,     ein     Protokoll,     wodurch     eine     Übertragung    über     die     gängigsten Kommunikationswege,  wie  Satellit,  Kabel,  Mobilfunk,  Internet  (über  IP)  oder  lokale Speichermedien (z.B. MPEG-2-Transportströme oder mp4-files) gewährleistet wird.
  
Bürgerliches Gesetzbuch BGB
von Helmut Köhler
Siehe auch:
Handelsgesetzbuch HGB: ohne Seehandelsrech...
Arbeitsgesetze
Grundgesetz GG: Menschenrechtskonvention, Europäischer Gerichtsh...
Strafgesetzbuch StGB
Aktiengesetz · GmbH-Gesetz: mit Umwandlungsgesetz, Wertpapiererw...
Zivilprozeßordnung. ZPO
 
   
 
     
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