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MPEG-4

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MPEG-4-Video Standard Seite 14 von 103 Technische Informatik 10.10.2003 Part 1: Systems Legt   fest,   wie   unterschiedliche   Elemente   (Bilder,   Video,   Text,   Sound)   miteinander verbunden und effektiv verwaltet werden können. Um dies effizient zu erreichen, wurden u.a. folgende Komponenten entwickelt: BIFS/OD-Szenenbeschreibung (Binary Format for Scenes/Object Descriptor) De-/Multiplexing (FlexMux) einzelner Elemente Synchronisationstechniken (Zeitmanagement) Spezielles Datei-Format (MP4) Java    (MPEG-J)    bietet    Plattform    zur    Programmierung    von    so    genannter „MPEGlets“ Inhaltbezogene   Identifikation   und   Schutz   intellektuellen   Eigentums   (IPMP). Darunter     versteht     man     die     Möglichkeit,     Autorendaten     zu     speichern, beziehungsweise Autorenrechte zu wahren Part 2: Visual Beschreibt,  wie  graphische  Elemente  (synthetisch  oder  natürlich)  erzeugt,  kodiert  und komprimiert   werden   können.   Es   werden   Bitraten   und   Auflösung   spezifiziert,   die Skalierbarkeit    von    Bildern    oder    auch    Texten    bestimmt    und    Möglichkeiten    zur Modellierung  von  2D  und  3D  Elementen  mit  Hilfe  von  Polygonnetzen  und  Texturen geschaffen. Alles in variabler zeitlicher und qualitativer Auflösung. Part 3: Audio Beschreibt  die  verschiedenen  Möglichkeiten  beim  Kodieren  und  Komprimieren  von Audioelementen.  Zum  einen  werden  Bitraten,  frequente  Auflösung,  Skalierbarkeit  und die Beschaffenheit von synthetischen Töne (wie z.B. synthetische Sprache) spezifiziert und  zum  anderen  auch  die  Rahmenbedingen  zur  Synchronisation  und  zum  Transport festgelegt. Part 4: Conformance Testing Legt  die  Rahmenbedingungen  fest,  wie  eine  MPEG-4  Applikation  getestet  werden muss,  damit  diese  MPEG-4-konform  bleibt.  Dafür  gibt  es  spezielle  MPEG-4-konforme Ströme, mit denen eine Applikation getestet werden kann (vgl. Kapitel 9). Part 5: Reference Software Referenz-Software (Kapitel 8), die für einen speziellen Teil des Standards zugeschnitten ist. Part 6: DMIF (Delivery Multimedia Integration Framework)   DMIF   (5.1)   ist   eine   Schnittstelle   zwischen   Applikation   und   Transport,   die   dem Programmierer    einen    problemlosen    Zugriff    auf    multimediale    Inhalte    ermöglicht, unabhängig davon, ob die Daten lokal vorliegen oder aus dem Web kommen. Part 7: Optimized Visual Reference Software Beinhaltet   spezielle   optimierte   Software   für   visuelle   Funktionen   wie   fast   motion estimation,  fast  global  estimation  und  robust  sprite  generation.  Diese  Software  wird auch Optimization Model (OM) genannt. Part 8: Carriage of MPEG-4 Contents over IP Networks Soll MPEG-4 Inhalte über IP-basierte Protokolle transportieren (5.4).
  
Bürgerliches Gesetzbuch BGB
von Helmut Köhler
Siehe auch:
Handelsgesetzbuch HGB: ohne Seehandelsrech...
Arbeitsgesetze
Grundgesetz GG: Menschenrechtskonvention, Europäischer Gerichtsh...
Strafgesetzbuch StGB
Aktiengesetz · GmbH-Gesetz: mit Umwandlungsgesetz, Wertpapiererw...
Zivilprozeßordnung. ZPO
 
   
 
     
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